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Digitale Zwillinge für den Gebäudebetrieb
Für DATA³ ist ein Digitaler Zwilling kein fertiges Softwareprodukt, sondern eine anwendungsorientierte, interoperable Informationsplattform. Aufbauend auf einem BIM-Modell werden Gebäudedaten, Betriebsinformationen und weitere Datenquellen zu einer gemeinsamen Wissensbasis verknüpft, die Monitoring, Analysen, Simulationen und Entscheidungsprozesse unterstützt.
Aus Daten werden Informationen. Aus Informationen entsteht Wissen. Wissen schafft bessere Entscheidungen.
Warum liegt das größte Potenzial im Betrieb?
Von statischen Gebäudemodellen zu einer intelligenten Informationsplattform
Die Planungs- und Bauphase dauert meist nur wenige Jahre – der Gebäudebetrieb dagegen mehrere Jahrzehnte. Genau hier entsteht der größte Mehrwert eines Digitalen Zwillings. Während BIM-Modelle heute bereits in vielen Planungs- und Bauprojekten eingesetzt werden, beginnt ihr größter Mehrwert erst mit der Inbetriebnahme eines Gebäudes. Über Jahrzehnte entstehen im Betrieb kontinuierlich neue Informationen – von Messwerten der Gebäudeautomation über Wartungs- und Betriebsdaten bis hin zu Dokumentationen, Simulationen und weiteren digitalen Informationsquellen.
Ein Digitaler Zwilling verbindet diese Informationen mit dem BIM-Modell und schafft damit einen gemeinsamen Informationskontext. Aus isolierten Datenquellen entsteht eine integrierte Wissensbasis, die Monitoring, Analysen, Simulationen und fundierte Entscheidungen im Gebäudebetrieb unterstützt.
Unsere Entwicklungen orientieren sich an aktuellen Normen und offenen Standards wie IFC, DIN EN 18162, BACnet sowie an modernen Konzepten der semantischen Datenintegration, beispielsweise Linked Data, Ontologien und Wissensgraphen. Dadurch entstehen interoperable Informationsplattformen, die Informationen systemübergreifend verknüpfen und langfristig erweitert werden können.
Interoperabilität bedeutet nicht nur Datenaustausch, sondern auch gemeinsames Verständnis der Informationen.

So entstehen interoperable Informationsplattformen, die Daten nicht nur austauschen, sondern in ihrem fachlichen Kontext verknüpfen und für Monitoring, Analysen, Simulationen und fundierte Entscheidungen nutzbar machen.
Was dadurch möglich wird: Ein digitaler Zwilling schafft neuen Möglichkeiten für den Gebäudebetrieb – von der Überwachung bis zur Optimierung.

Jede Organisation verfügt über unterschiedliche Gebäude, Prozesse und Datenquellen. Deshalb entwickeln wir keine Standardsoftware, sondern individuelle Digitale Zwillinge gemeinsam mit unseren Projektpartnern.
„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“
Victor Hugo
Die Zeit interoperabler Digitaler Zwillinge hat begonnen.
Jede Organisation verfügt über unterschiedliche Datenquellen, Prozesse und Zielsetzungen. Deshalb entwickeln wir gemeinsam mit Ihren individuellen Digitalen Zwilling.
Gemeinsam Ihren Digitalen Zwilling entwickeln
Jede Organisation verfügt über unterschiedliche Gebäude, Datenquellen und Zielsetzungen. Deshalb entwickeln wir keine Standardsoftware, sondern individuelle Digitale Zwillinge auf Basis Ihrer bestehenden Systeme, Prozesse und Anforderungen. Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung – vom ersten Demonstrator bis hin zur produktionsnahen Anwendung.




